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Egoisten

Wir sind eine Nation von Egoisten und Individualisten. Aber was soll's ? Es ist wie es ist. Lasst uns alle einsamen Herzen zusammenbringen. Egal ob Teenager oder Spätteenager, hier ist der grosse Marktplatz für Flirt und Dates. Love all over ...
3.6.07 02:03


Hallo Opa..

sagmal..schenkst du mir Flügel?

Flügel ganz weiße,sie müssen nicht mal groß sein, sie müssen mich nur tragen können...Tragen jeden Tag aufs neue und da sein damit ich mit Ihnen wegfliegen kann wann immer ich es will..

Aber wenn man Flügel hat ist man dann Feige?

Ich kann dann immer wegfliegen und ich kann nicht mehr fallen!

Ich hätte gerne Flügel,aber wäre ich dadurch auch Feige?Oder bin ich es jetzt schon?
Meiner Meinung nach nein..ich laufe nur gerne meinen Problemen davon..

Aber muss man gleich mit Flügeln feige sein? Kann man nicht auch ohne Flügel stark sein? und alles schaffen was man will?

Sagmal Opa..trägst du Flügel an dir?Welche die dich tragen um mich zu beschützen?

Bestimmt trägst du sie...schöne weiße,die ganz groß sind und einfach wunderschön.

Aber weißt du was,ich glaube eigentlich brauche ich jetzt keine Flügel.Wenn ich wollen würde,wenn ich die Kraft dazu hätte wenn ich einfach einen Sinn sehen würde dann könnte ich glücklich sein.

Du weißt sicherlich Opa, dass man im Leben auf viele Weggabelungen trifft oder?
Meine letzte hatte zum einen den Weg ins Glücklich sein und zum anderen den Weg traurig zu sein..Ich lieber Opa habe mich für den traurigen Weg entschieden...

Du fragst dich sicher warum oder?

Naja..ich sags dir ... Glücklich sein kann schnell vergehen besonders wenn du es nicht mehr zu schätzen weißt was sehr oft passiert...man sieht alles für selbstverständlich an..irgendwann..

Aber wenn man Traurig ist..opa...erfreut man sich an jedem Glücklichen Moment den man hat..Man weiß diesen Moment zu schätzen weil man weiß es kann schnell vorbei gehen.. Aus diesem Grund habe ich mich für diesen Weg entschieden...ich weiß einfach das es nicht selbstverständlich ist glücklich zu sein...

Vielleicht Lieber Opa,nein soga ganz bestimmt,irgendwann bin ich bei dir und trage auch meine FLügel.Meine weißen,ganz großen und wunderschönen und dann lieber Opa dann fliegen wir zusammen...
31.5.07 21:14


Von Gabriel García Márquez gibt es die schönen Beschreibung, es habe einst so geregnet, dass die Fische durch die Fenster in die Häuser hätten hineinschwimmen können, jede Wäsche sich sofort in Tang verwandelte und selbst auf gegen das Wasser gefeiten Maschinen plötzlich Algen wuchsen.
Es regnet. Es regnet überall, schon das Wochenende war Regen, und es wird wohl noch eine Weile regnen - und auf einmal, nach Tagen voller Sonne, sitzen alle wieder drinnen.
Das ist wunderschön, wenn man etwas zu tun hat: die letzten 200 Seiten von dem dicken Buch zu Ende lesen, das man vor dem Klimawandel anfing, seltsame Seiten im Internet besuchen, sieben DVDs hintereinander gucken.
29.5.07 10:44


Relation Ship

It means that you have to plan your months ahead – you have to organise your relation ship in teh same way you have to organise your meetings with collegues, fellow students, finishing this project or that essay. I’m afraid that in my case this kind of relation ship means, that I have to much to loose – to soon. Your putting a lot of energy into this new and unstable “us”, trying not to let the downs catch up with the ups. I’m afraid, that among other changes, I am to often beginning to feel like I’m drowning in work and the pressure to manage everything successfully, even my relationship.
28.5.07 02:07


Glücklich ?

Du hast mich mal gefragt was glücklich sein für mich bedeutet
ich konnte es dir nicht sagen-
Vielleicht, wenn ich Dir in die Augen schaue und schweige.
Von dir träume, mit dir herumalbere,
endlos lang mit dir spazieren gehe oder
langsam mit Dir tanze...
Vielleicht einfach wenn du wortlos neben mir sitzt und mir das Gefühl gibst gemocht zu werden ...
Vielleicht wenn du einfach nur da bist und ich dich lieb haben darf...Nimm meine Hand, geh ein kleines Stück meines Weges mit mir und du wirst sehen, was es bedeutet glücklich zu sein...
27.5.07 11:25


Krankenhaus

Angelo läuft durch die stille Stadt in der er die letzten Jahre verbracht hat, er weiß dass er diese Straßen nicht wieder sehen wird. Schwermütig denkt er an den kommenden Abschied und daran dass es keinen geben wird, keinen geben darf.
Langsam schlendert er weiter, in Richtung des kleinen Platzes auf dem er Sie zum ersten Mal gesehen hat. Das war vor eineinhalb Jahren. Sie saß auf einer Bank unter einem der Kirschbäume und träumte oder dachte nach. Er erkannte sie an ihrem traurigen Blick, wusste dass er sie gefunden hatte wen er suchte. Sie erzählte ihm viel, war froh ihn getroffen zu haben und ihre Probleme erschienen ihr klein im Vergleich zu ihrer Liebe.
Seitdem ist dort ihr Treffpunkt. Auch heute wird er sich hier mit ihr treffen, wie immer. Fast.
Er ist viel zu früh da weil er es zu Hause nicht mehr ausgehalten hat mit dieser Leere in seinem Kopf, er hat sich denken verboten. Während er auf der Bank sitzt beobachtet er ein kleines Mädchen das ein Papierschiffchen im Brunnen umhersegeln lässt. Wie schön wäre es noch einmal Kind zu sein und sich mit Schiffchen in Brunnen zu beschäftigen.
Seine Gedanken werden von Ihr unterbrochen, die über den Platz gelaufen kommt und ihn stürmisch umarmt und ihm einen Kuss auf den Mund drückt. Sie hat ihm sein Lieblingseis mitgebracht und lächelt dieses typische Lächeln, bei dem man nicht anders kann als mitzulächeln und das kein Ende hat. Dieses Lächeln und Lachen macht ihn traurig weil er weiß dass sie ihn liebt und dass sie weinen wird.
Sie erzählt von ihren Plänen während er ihren Sätzen nicht folgen kann weil er in ihren meerblauen Augen versinkt und er nichts sagen kann weil es das Falsche wäre. Heute will sie noch mit einer Freundin ins Kino, ob er mit will? Was? Nein, kein Film für ihn, zu sentimental.
Viel zu schnell wird es spät, sie muss los wenn sie pünktlich da sein will. Er will sie anschreien weil sie so nichtsahnend glaubt dass er nur müde ist und nicht gut drauf. Zum Abschied umarmt und küsst er sie länger als sonst und kann nicht aufhören zu denken.
„Ich liebe dich“, sagt er, und lässt ihre Hand nur zögernd los. „Ich dich auch“ ruft sie im Wegrennen, sie muss den Bus erwischen.

Er steht langsam auf und hofft dass sie nicht allein ist heute Nacht oder noch nicht zu Hause wenn der Anruf vom Krankenhaus kommt.
Dass es ihnen Leid tut, dass sie alles menschenmögliche versucht haben, dass es zu spät war
26.5.07 01:50


Schlaflose Nächte

Du schließt deine Augen um dich zu beschützen dir schwinden die Sinne, ein Zerfall kein verschwinden. Du stürzest und versteinerst und singst ohne Frage durch schlaflose Nächte und grundlose tage. Niemand versteht dich, nichts mehr wird kommen, deine innere stimme, niemand hat sie vernommen. Sie wollte nicht klingen. Du suchst dich zu finden in den stimmen der anderen.
In Kleider getaucht, in legende und Nachricht, du bist nur dir Abschrift dessen was man dir vorschreibt, ein nichts ohne Outfit, sobald du es abstreifst. Zum Schweigen gebracht im Himmel der Geigen. da spielst du die erste ganz für dich und die anderen...
25.5.07 11:15


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