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Schlaflose Nächte

Du schließt deine Augen um dich zu beschützen dir schwinden die Sinne, ein Zerfall kein verschwinden. Du stürzest und versteinerst und singst ohne Frage durch schlaflose Nächte und grundlose tage. Niemand versteht dich, nichts mehr wird kommen, deine innere stimme, niemand hat sie vernommen. Sie wollte nicht klingen. Du suchst dich zu finden in den stimmen der anderen.
In Kleider getaucht, in legende und Nachricht, du bist nur dir Abschrift dessen was man dir vorschreibt, ein nichts ohne Outfit, sobald du es abstreifst. Zum Schweigen gebracht im Himmel der Geigen. da spielst du die erste ganz für dich und die anderen...
25.5.07 11:15
 


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